9. Juni 2016

MEINE LIEBSTEN SERIEN | SERIEN GUIDE

Im letzten Jahr habe ich angefangen, immer mehr Serien zu schauen. Auf die meisten Serien kam ich durch meinen Freund, der quasi alle existierenden Serien schon gesehen hat. Daher dachte ich, dass mein Boyfriend und ich ja einen Post über Serien machen könnten. Ich zeige euch meine liebsten Serien und mein Freund gibt euch ein paar Geheimtipps.

GAME OF THRONES
''Die Serie „Game of Thrones“ basiert auf der Fantasy-Reihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin. Die erste Staffel ist Bestandteil des ersten Buchs der Reihe und spielt im mittelalterlichen Westeros. König Robert Baratheon ist der Herrscher über die sieben Königreiche und Inhaber des eisernen Throns. Doch sein Reich befindet sich in Aufruhr. Sein Vertrauter Jon Arryn - die Hand des Königs - ist tot und es sieht nach Mord aus. Robert holt somit seinen besten Freund Sir Eddard Stark (Sean Bean) an den Königshof. „Ned“ Stark ist der Herrscher der Festung Winterfell und Beschützer des Nordens, der nur unwillig an den Intrigen reichen Hof in King's Landing gerufen wird. Dort beginnt das Spiel um die verschiedenen Throne des Landes.'' - Serienjunkies

Ich war von Anfang an gegenüber dieser Serie abgeneigt, dachte dieses Mittelalterzeugs wäre nichts für mich - die HBO Serie hat mich zu 0% angesprochen. Ich weiß auch gar nicht mehr genau, warum ich dann doch angefangen habe sie zu schauen, aber ich tat es - zum Glück. Mittlerweile kann ich es kaum eine Woche abwarten, bis die neuste Folge kommt und freue mich auf jeden einzelnen Montag, an dem ich direkt die brandneue Episode ansehen kann. In der Serie gibt es so viele Storylines und keine finde ich langweilig (bis auf Aryas im Moment), fast alle Charaktere mag ich. Aber ein großes Contra Argument: So viele coole Charaktere sterben.

HOW TO GET AWAY WITH MURDER
''Im Mittelpunkt der Serie steht die mysteriöse und brillante Professorin an der Middleton Law School, Annalise Keating, die nebenbei als erfolgreiche Strafverteidigerin tätig ist. Sie lehrt an der Universität den Kurs „Wie man mit Mord davonkommt“ (im Original: „How to get away with murder“, der Titel der Serie). Die äußerst charismatische und manipulative Keating setzt im Hör- und Gerichtssaal ihre Talente gnadenlos ein. Von den Studenten in ihrer Klasse wählt sie fünf Studenten aus, die sie als höchst ambitioniert einschätzt, damit diese sie bei der Verteidigung ihrer Klienten unterstützen. Die Auserwählten sind Wes Gibbins, Michaela Pratt, Laurel Castillo, Connor Walsh und Asher Millstone – hochintelligente Studenten, die alles tun würden, um Keating zu beeindrucken und um deren berühmte Trophäe zu gewinnen, die demjenigen überreicht wird, der Annalise am meisten beeindruckt und kritische Informationen liefert, die die Gerichtsverfahren positiv beeinflussen. Im Verlauf der Serie wird Professor Keating mit ihren fünf Auserwählten in einen Mordfall verwickelt.''  - Wikipedia
HTGAWM habe ich erst vor circa 2 Wochen angefangen zu schauen und ich muss sagen, dass keine andere Serie je so einen Suchtfaktor bei mir ausgelöst hat. Auch diese Serie sprach mich vorerst nicht an, bis mein Freund und ich uns entschieden haben, mal die erste Folge anzusehen. Doch ich war direkt von Folge 1 an begeistert! Die Serie ist soo spannend, ich habe teilweise 5 Folgen am Tag geschaut. Auch hier gibt es wieder tolle Charaktere. Bei manchen Aussagen von Asher konnte man sich kaputtlachen, bei Connor und Oliver, die ein Paar sind, musste ich am Ende der Staffel weinen, weil es mich so mitgenommen hat. Andererseits war die Figur Rebecca irgendwie so leer und charakterlos und ging mir richtig auf die Nerven. Vor allem Viola Davis hat ihre Rolle so unfassbar gut und echt gespielt - chapeau! Mittlerweile bin ich leider mit Staffel 1 fertig, die zweite gibt es leider noch nicht auf Netflix.
GOSSIP GIRL
''Die Serie handelt von der Jugendzeit der Hauptdarsteller auf der Upper East Side New Yorks und ihrem Umfeld. All ihre Handlungen, Fehler und Gerüchte um sie werden von der anonymen New Yorker Bloggerin Gossip Girl berichtet und kommentiert. Es geht um Konflikte zwischen Eltern und ihren Kindern, zwischen reich und weniger reich und um Themen wie Freundschaft, Intrigen, Liebe, Eifersucht, Depression, Alkohol und Drogen. Serena van der Woodsen steht als Hauptperson im Mittelpunkt, besonders als sie zu Beginn der Serie aus dem Internat zurückkommt und für Unordnung sorgt. Nun wird die Welt der reichen Upper East Sider auf den Kopf gestellt und ihrer besten Freundin Blair Waldorf, bekannt für Intrigen und bösartige Streiche, gefällt dies gar nicht. Es gäbe keine öffentlichen Demütigungen von der Non Judging Breakfast Club - bestehend aus Serena van der Woodsen, Blair Waldorf, Nathaniel Archibald und Chuck Bass - wäre da nicht Gossip Girl. Und Serenas Liebesleben ändert sich mit einem Augenblick als Dan Humphrey, ein zunächst einsamer und unbedeutsamer Junge sich in ihr Herz schleicht. Doch nicht nur in der Welt der jungen Eliteschüler geschehen solche Dinge, denn an der Upper East Side ist Blamage der zweite Vorname eines jeden. So kommt es zu überraschenden Familienverzweigungen und unerklärliche Skandale.'' - Wikipedia

Ehrlich gesagt, habe ich es bisher noch nicht geschafft Gossip Girl fertig zu schauen, obwohl ich es vor circa 2 Jahren angefangen habe zu schauen, jedoch zählt es trotzdem zu meinen Lieblingen. Es ist und bleibt die typische Mädchenserie. Viele Romanzen, heiße Typen, viel Shopping und Modeinspirationen. Ich persönlich mag total gerne an GG, dass jede Folge so viel passiert und es einfach nicht langweilig wird. Ich denke, fast jeder von meinen Bloglesern hat die Serie schon gesehen, also geht es weiter zur nächsten.

SHERLOCK 
''Sherlock Holmes ist ein beratender Privatdetektiv mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, der zusammen mit dem ehemaligen Militärarzt Dr. John Watson eine WG in der Londoner Baker Street 221B gründet. Kurze Zeit später ermitteln sie in ihrem ersten gemeinsamen Fall und stehen den Ermittlern von New Scotland Yard, insbesondere Detective Inspector Lestrade, mit Rat und Tat zur Seite. Sehr zum Leidwesen von Sherlock schreibt John viele der bearbeiteten Fälle nieder und veröffentlicht diese in seinem Blog. Durch die Steigerung von Sherlocks Popularität werden vermehrt private Klienten auf ihn aufmerksam.'' - Wikipedia
Sherlock ist eine etwas andere Serie - es gibt 3 Folgen pro Staffel und diese haben jeweils eine Laufzeit von 90 Minuten. Falls ihr denkt, dass wäre ja langweilig, weil es um einen Detektiv aus dem 19. Jahrhundert geht, liegt ihr falsch. Die Person Sherlock Holmes wurde auf die heutige Zeit übertragen und hat auch deswegen sehr lustige Momente. Benedict Cumberbatch passt einfach perfekt in diese Rolle und er bildet zusammen mit Martin Freeman das perfekte Team. Leider kommt nur alle 2 Jahre eine neue Staffel, daher weiß ich gar nicht mehr richtig, was in den vorigen passiert ist.
JANE THE VIRGIN
''Jane the Virgin ist eine US-amerikanische Dramedy-Fernsehserie, die lose auf der venezolanischen Telenovela Juana la virgen von Perla Farías basiert. Die Serie dreht sich um die junge, religiöse Latina Jane, die versehentlich künstlich befruchtet wird, obwohl sie noch jungfräulich ist.'' - Wikpedia
Schon von Folge 1 an der Serie war ich begeistert - der Humor hier ist genau meiner! Nervig sind nur die Wiederholung am Anfang jeder Folge. Die Geschichte wird von Anfang an nochmal zusammengefasst, obwohl man die Haupthandlung ja im Kopf hat. Es fängt jedes Mal damit an: ''Jane wurde ausversehen befruchtet, ...''. Aber ansonsten gefällt mir die Serie unglaublich gut und Netflix sollte schnell die zweite Staffel kaufen. Aber jetzt zu dem Teil von meinem Freund, der auch einfach 342809x besser als ich Sätze bilden bzw. formulieren kann:

Wenn ich hier über meine Lieblingsserien philosophieren würde, dann wäre dieser Post erstens viel zu lang und zweitens würden sich dort die gleichen Namen wiederfinden, die jeder Seriengucker zuerst nennt, wenn man ihn nach seinen Favoriten fragt. Ein paar hochkarätige Beispiele, die jeder gesehen haben sollte, sind beispielsweise Breaking Bad, Dexter, The Wire oder Lost. Aber auch Supernatural, Suits und The Walking Dead möchte ich jedem ans Herz legen, der sie noch nicht gesehen hat, denn obwohl ich mir diese eher so als Guilty Pleasure für nebenbei ansehe, bin ich ein großer Fan dieser Serien. Hier will ich aber über ein paar Serien sprechen, von denen vielleicht noch nicht jeder gehört hat, dabei versuche ich möglichst viele Genres mit einzubeziehen, sodass hoffentlich für jeden was dabei ist. So, lange Rede, kurzer Sinn, los gehts!

THE LEFTOVERS
The Leftovers beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines Phänomens, bei dem ca. 2% der gesamten Weltbevölkerung einfach spurlos verschwinden. Es gibt keine augenscheinliche Verbindung zwischen den sogenannten "Entrückten", es hätte praktisch jeden treffen können. Natürlich fragt man sich sofort, was und wie genau das passieren konnte, aber wer auf eine Antwort hofft, wird unweigerlich enttäuscht werden. Denn in der Serie geht es nicht um die Aufklärung dieses Events, es geht um die Hinterbliebenen und wie sie mit den Verlusten und der quälenden Frage nach dem Warum? umgehen.
Dabei erleben wir hauptsächlich die Perspektive der Familie Garvey, allen voran Vater Kevin Garvey (Justin Theroux), der in der fiktiven Vorstadt New Yorks Mapleton als Captain der dortigen Polizei arbeitet. Dieser versucht, wieder Normalität in sein Leben zu bringen, während sich sein Sohn Tom (Chris Zylka) einem Wunderheiler angeschlossen hat, der behauptet, mit einer Umarmung jegliche Last von einem nehmen zu können. Seine Frau Laurie (Amy Brenneman)  hat die Familie verlassen und ist nun Teil der neu entstandenen Sekte "Guilty Remnant", die sich nur in Weiß kleiden, Kettenrauchen und nicht sprechen. Der anfangs ausgeglichen wirkende Kevin hat zudem mit seinem Verstand zu kämpfen, da er im Laufe der Handlung verrückt zu werden scheint, wie sein Vater Kevin Sr. (Scott Glenn) vor ihm, während sich seine Tochter Jill (Margaret Qualley) immer weiter von ihm entfernt. Das ist ungefähr die Ausgangslage in Staffel 1 und das umreißt wirklich nur das Allergröbste!
Bis jetzt gibt es 2 Staffeln von The Leftovers und es ist leider nur noch eine finale 3. Staffel von HBO bestellt worden, da die Quoten der 2. Staffel ziemlich gesunken sind und auch die Ideen der Serienschöpfer Damon Lindelof (der unter anderem auch für die Mysteryserie Lost verantwortlich war) und Tom Perrotta sich dem Ende zuneigen. Schade, denn diese Serie hat für mich alles, was man braucht. Alle Schauspieler spielen fantastisch, die Serie ist toll inszeniert und die Musikuntermalung von Max Richter zählt zu dem besten, was ich an Soundtracks kenne. Also wer Mysteryserien wie Lost gerne geschaut hat und die Prämisse spannend findet, sollte sich Leftovers unbedingt ansehen, aber auch für jeden anderen spreche ich eine klare Empfehlung aus!

MAKING A MURDERER
Ich selbst gucke selten Dokus, vor allem nicht in Serienform, da die meisten mich nie lang genug begeistern konnten. Als Netflix aber Making A Murderer online stellte, war diese Doku sofort in aller Munde, weswegen ich auch einfach mal reingeschaut habe und ich war von der ersten Folge an gefesselt!
Es geht um Steven Avery, der mit seiner Familie in Wisconsin lebt und einen Schrottplatz betreibt. Fälschlicherweise wurde Steven wegen einer angeblichen Vergewaltigung verurteilt und saß dafür 18 Jahre unschuldig im Gefängnis. Wer denkt, hierbei handle es sich schlichtweg um einen Justizirrtum, der wird schnell eines Besseren belehrt, denn keine 2 Jahre nach seiner Entlassung wird er wegen des Mordes an Teresa Halbach angeklagt. Hat das Gefängnis Steven verändert und so zum Mörder gemacht oder versucht man hier einem Unschuldigen wieder etwas in die Schuhe zu schieben?
Ich will hier gar kein Fass darüber aufmachen, ob Steven Avery unschuldig ist oder nicht, schaut euch die Serie an, bildet euch selbst eine Meinung! Mich hat das Ende der Dokureihe sprachlos und entsetzt zurückgelassen. Diejenigen, die Ungerechtigkeit nicht ertragen können und keine Gerichtsserien mögen (denn ein großer Teil von Making A Murderer spielt sich vor Gericht ab), rate ich ab, sich diese Serie anzutun, denn es ist wirklich nicht immer einfach, hinzunehmen, was dort passiert. Allen anderen lege ich ans Herz, sich auch mal an solch schweren Stoffen zu versuchen.

MASTERS OF NONE
Nach zwei sehr ernsten Serien komme ich nun zu einer anfangs etwas gewöhnungsbedürftigen Comedyserie, die von dem Ideenreichtum ihres Erfinders und Hauptdarstellers, Aziz Ansari, lebt. Dieser spielt den Protagonisten Dev, der in New York wohnt und sich als Schauspieler beweisen will. Dabei geht es vor allem um die Komik der alltäglichen Dinge, beispielsweise bei einem Casting für eine Filmrolle oder beim Kennenlernen von Frauen. Aziz Ansari, der selbst indische Wurzeln hat, geht hierbei auch gekonnt auf Minderheiten ein und spricht viele Missstände in unserer Gesellschaft an. Den Begriff "gewöhnungsbedürftig" habe ich eingangs aus dem Grund verwendet, da die Serie nicht den üblichen Comedy-Konventionen folgt, sprich es gibt keine Lacher vom Band und der Witz der Serie kommt nicht durch Oneliner zustande, sondern wird durch die Absurdität der Situationen erzeugt. Masters Of None ist wunderbar gefilmt und bringt frischen Wind ins Comedygenre, dass sich, meiner Meinung nach, etwas festgefahren hat in den letzten Jahren. Wer also Aziz Ansari mag, der ja schon in sehr vielen Comedys mitgespielt hat, oder wer mal etwas Frisches und Anderes sehen möchte als die tausendste Folge von The Big Bang Theory und Konsorten, der sollte unbedingt mal in Masters of None reinschauen.

Zum Schluss hab ich noch zwei topaktuelle Serien, über die ich selbst noch nicht viel sagen kann, da ich selbst noch zu wenig von beiden gesehen habe. Ich möchte sie deswegen auch nicht direkt uneingeschränkt empfehlen, einen Blick sollten beide aber auf jeden Fall wert sein!

THE PATH

Wer Aaron Paul schon seit dem Ende von Breaking Bad vermisst (er spielt den Jesse Pinkman) und es zudem spannend findet, zu erfahren, auf welche Weise Sekten wie beispielsweise Scientology neue Anhänger akquirieren und wie der Alltag in solchen Kulten aussieht, der sollte in die neue Hulu-Serie unbedingt mal reinschauen! Denn hier geht es um die Anhänger eines Glaubens, der auf dem fiktiven Buch "The Ladder" von Stephen Meyer basiert. Neben dem eben schon erwähnten Aaron Paul spielen unter anderen Michelle Monaghan und Hugh Dancy Hauptrollen. Letzterer spielt Cal, welcher versucht, den Glauben der Meyeristen zu verbreiten und sich selbst zum neuen Oberhaupt der Sekte aufschwingen möchte. Eddie (Aaron Paul) hingegen beginnt an seinem Glauben zu zweifeln, während sein Teeniesohn Hawk (Kyle Allen) sich durch die Liebe weiter vom Kult entfernt. Ich selbst habe bis jetzt die Hälfte der ersten Staffel gesehen, welche zehn Folgen umfasst und finde die Prämisse und den Aufbau des ganzen Kults mehr als spannend! Die Dramaserie ist eher langsam erzählt, doch ich bin sehr gespannt, wohin sich die Charaktere noch entwickeln und ob sie es irgendwann schaffen, dem Kult zu entfliehen. Toll sind neben den wunderbaren Schauspielern auch die Inszenierung und die zahlreichen Mysterien, die die Serie um die Meyeristen herum aufbaut. Ich bin gespannt wie es weitergeht und kann euch nur ans Herz legen, schaut mal rein!

PREACHER
Von Preacher ist bis jetzt erst der Pilot erschienen, jedoch kann ich es mir nicht nehmen lassen, euch auf diese Serie hinzuweisen, denn, um das schon mal vorweg zu nehmen, Preacher hatte einen der besten Piloten, die ich seit langem gesehen habe! Die Serie basiert auf einer Graphic Novel mit dem gleichen Namen von Garth Ennis, in der es um Jesse Custer geht, der in Texas Priester einer kleinen Gemeinde ist. Doch er nicht kein normaler gottesfürchtiger Mensch. Er raucht, säuft und verprügelt auch gern mal Leute. Dann kommt es zu einem Vorfall, bei dem Jesse von einer übernatürlichen, unsichtbaren Macht vereinnahmt wird, was schwerwiegende Folgen zu haben scheint. Ich kenne die Comics zu Preacher nicht, deswegen habe ich keine Ahnung, was noch kommen wird, allerdings bin ich voller Hoffnung, dass es genauso herrlich skurril weitergeht wie im Piloten. Die AMC-Serie führt ihre Charaktere fantastisch ein, die Eröffnungsszenen von Cassidy und Tulip sind einfach nur grandios kreativ und verrückt, zu toppen ist das nur schwer. Doch, warte, es gibt einen Charakter, der selbst das noch in den Schatten stellt. Nämlich Eugene, einen Teenager, der nur pürierte Nahrung durch einen Strohhalm zu sich nehmen kann, weil sein Gesicht entstellt ist. Inwiefern möchte ich hier garnicht verraten, das solltet ihr euch selbst angucken! Die Serie wandelt teilweise nah an der Grenze zum Trash (überschreitet sie meiner Meinung nach aber nie) und ist sehr brutal, weswegen sie nichts für jeden sein wird. Wer damit aber kein Problem hat, der wird Preacher lieben! Sehen könnt ihr die Serie bei Amazon Prime, wo jeden Montag eine neue Folge erscheint.
Das waren jetzt wirklich nur ein paar wenige Tipps. Es gibt noch so viele Serien, die ich unfassbar gerne geschaut habe, aber über alle zu schreiben würde wahrscheinlich den Rahmen etwas sprengen. Erwähnen möchte ich einige jedoch trotzdem nochmal kurz.

BoJack Horseman: Zeichentrickcomedy von Netflix über ein Pferd, das ein Ex-Fernsehstar ist und versucht, sein Leben in den Griff zu bekommen. Klingt skurril? Ist es auch! Ernste Themen werden aber auch angesprochen, unbedingt angucken!

Mr. Robot: Drama/Thriller-Serie um eine Hackergruppierung namens F-Society, die etwas bewegen möchte. Hauptdarsteller Rami Malek spielt den Hacker Elliot, der eine spannende Entwicklung durchmacht, mehr sag ich nicht! Mega spannend, toll gespielt, die beste neue Dramaserie des vergangenen Jahres!

Transparent: Dramedy von Amazon über eine Familie, die ihre Sexualität neu entdeckt. Eine Serie die zeigt, dass jeder selbst entscheidet, wer er sein möchte und wen oder was er liebt. Andersartig, aber schön anzusehen. Jeffrey Tambor als Hauptdarsteller unfassbar gut!

Fargo: Serienumsetzung des gleichnamigen Klassikers der Coen-Brüder aus den 90ern. Andere Geschichte als im Film, visuell und schauspielerisch jedoch genauso grandios wie das Vorbild. Zwei Staffeln, die so gut wie unabhängig voneinander sind, beide aber grandios, eine der besten Serien der letzten Jahre!

Kommentare:

  1. Gossip Girl und Jane the Virgin habe ich auch gesehen. Freue mich schon darauf, wenn die zweite Staffel von JtV raus kommt!

    xx, rebecca
    awayinparadise.blogspot.de

    AntwortenLöschen
  2. Toller Post! Die ersten 3 Serien, die du aufgelistet hast, gucke ich auch sehr gerne.
    Ich folge dir jetzt! :)
    LG Cellaa

    Basicshiteveryday.blogspot.de

    AntwortenLöschen
  3. Lovely piece of writing. thanks
    http://www.ootdchannel.com/

    AntwortenLöschen
  4. Toller Post! Ich liebe Game of Thrones und Gossip Girl. Ansonsten kann ich dir wirklich the walking dead, breaking bad, vampire diaries und orange is the new black empfehlen :D
    Vielleicht schaust du ja auch mal bei mir vorbei.☺♥
    Liebe Grüße,
    Laura von lauraskreativecke

    AntwortenLöschen
  5. Ein sehr interessanter Post! Die ein oder andere Serie kannte ich noch gar nicht und einige haben mich sehr angesprochen. GG habe ich auch immer wieder angefangen, aber ich kam auch noch nicht bis zum Ende. :-D
    Meine wirklich liebsten Serien sind The Vampire Diaries und Grey's Anatomy!:-)

    Du hast auf jeden Fall eine neue Leserin gewonnen und vielleicht schaust du auch mal bei mir vorbei. Das würde mich freuen!

    Allerliebst,
    Linh von Soulmates

    AntwortenLöschen